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Silverdance
Angelina, Silverdance Amadeus, Silverdance Alice
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weeks old
Über
die Herkunft der Perserkatzen gibt es immer noch
keine absolut richtig bewiesene Theorie. Es wird
behauptet, dass sie bereits Ende des 16.
Jahrhunderts aus Ankara kamen und wurden deshalb
lange Zeit als Angorakatzen bezeichnet. Andere
Theorien benennen Persien als das Ursprungsland
und deswegen wird sie seit einigen Jahren
Perserkatze genannt. Die einen Forscher meinen,
dass sie von langhaarigen Wildkatzenformen, wie
z.B. dem Manul abstammen, andere behaupten, dass
die langen Haare ein natürlicher Schutz gegen
die winterliche Kälte in den Bergen um Ankara
seien. Womit wir wieder in der Türkei gelandet
sind. Wiederum andere behaupten, dass die langen
Haare durch eine Mutation entstanden sind und
dann von den Züchtern durch Auslese und andere
Zuchtprogramme im Erbgut der Katzen gefestigt
wurden. Wie bei so vielem, wird auch hier die
Wahrheit irgendwo in der Mitte liegen. Auf jeden
Fall konnte man schon Ende des letzten
Jahrhunderts in England die ersten
Langhaarkatzen auf Ausstellungen bewundern. Von
England aus verbreiteten sich die Langhaarkatzen
über die ganze Welt und neben der Siamkatze
sind die Perser wohl die bekannteste Rassekatze.
Die ersten Perserkatzen waren weiß und schwarz.
Danach konnte man blaue, cremefarbene und rote
Katzen bewundern.
Für alle Perserkatzen gilt, dass sie einen
breiten, runden Kopf mit weit auseinander
stehenden kleinen Ohren und volle Wangen haben
sollen. Die Augen sind groß und rund und bis
auf wenige Ausnahmen verlangt der Standard
tieforange oder kupferfarbene Augenfarbe. Der
gedrungene Körper sitzt auf kurzen, stämmigen
Beinen mit runden Pfoten. Das Fell soll lang,
dicht und seidig sein. Der Schwanz ist kurz und
buschig. Ein Knick oder Knoten im Schwanz oder
ein spitz zulaufendes Schwanzende ist ein
Fehler, der auf keine Ausstellungsehren hoffen
lässt. Da sich solche Fehler auch vererben,
darf mit solchen Tieren auch nicht gezüchtet
werden.
Die Farbtabelle
zeigt nicht nur die Nachkommen für solid, sie
gilt auch für smoke, shaded, tabby und bicolor.
Den Farb-Code für CFA, FIFE und GCCF findet man
hier. |